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http://wiki.piratenpartei.de/images/thumb/4/4f/EU-Wahlplakat_2009_Internetzensur.Kindesmissbrauch.png/450px-EU-Wahlplakat_2009_Internetzensur.Kindesmissbrauch.png

Man kann etwas verändern..

http://wiki.piratenpartei.de/images/c/ce/PPDHH_mitgl_02.png
mit steigenden Mitgliedszahlen, werden wir auch vermehrt in der Presse erwähnt und ernst genommen. Es ist ein deutliches Zeichen.
Und es geht sogar online :) ..natürlich auch per Post oder direkt beim jeweiligen Landesverband.

http://wiki.piratenpartei.de/images/thumb/1/16/A1_Plakat_Freiheit.jpg/423px-A1_Plakat_Freiheit.jpg

Piratenpartei unterstützt Forderung der Familienministerin

Gutes Benehmen im Internet sei wichtig, meint Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen. Das sieht die Piratenpartei genauso. »Seit zwei Jahrzehnten existiert die sogenannte Netiquette, die festlegt, wie ein guter Umgangston im Netz aussieht«, sagt Thorsten Wirth, Bundestagsspitzenkandidat aus Hessen und Vorstandsmitglied der Piraten.

Die Herausforderung, einen fairen Umgang miteinander zu etablieren, erkennt die Piratenpartei besonders bei den jungen Usern. Wie auch Frau von der Leyen betont, kann Mobbing im Web schwerwiegende Folgen haben. Die Piraten stehen der Familienministerin auf Wunsch gern mit Rat und Tat zur Seite, diese Regeln an diejenigen zu vermitteln, die mit der Netiquette noch nicht so vertraut sind. Beispielsweise könnten Familienministerium und Experten der Piratenpartei gemeinsam konkrete Leitlinien und Vorschläge entwickeln, die Eltern und Erziehern dabei helfen, Kinder und Jugendliche mit dem fairen und verantwortungsbewussten Umgang untereinander vertraut zu machen – besonders im Internet.

Die Netiquette existiert bereits seit den 80er-Jahren und wird auch als »Knigge des Internets« bezeichnet. Sie wurde 1995 als Internet-Standard RFC 1855 von der Internet Engineering Task Force (IETF) festgeschrieben. Seither wurde die Netiquette mehrfach überarbeitet und an aktuelle technische Entwicklungen angepasst. Bis heute dient sie der Höflichkeit und dem respektvollem Umgang untereinander im Internet.

via https://www.piratenpartei.de/

Die „Wir sind Gamer“– Demo gestern

Fünf Irrtümer über die Piratenpartei

http://www.tickntalk.com/de/?TT=OPEN_C12122
und das von einem Fernsehsender. Sehr schön. Nicht alle traditionellen Medien versagen. :)

Die Sache mit dem Stoppschild..

hier nochmal sehr schön erklärt und auch mit Ausblick darauf, wer später von der Zensurinfrastruktur profitieren will.

wieder mal ein neuer möglicher Spot

http://piratenspot.de/

Riesige Unterstützungswelle trägt Piratenpartei bundesweit auf die Stimmzettel

Die Piratenpartei wird in 15 Bundesländern zur Bundestagswahl 2009 antreten. Dafür sammelten Mitglieder und Sympathisanten in den letzten Wochen zehntausende Unterschriften in allen Bundesländern mit Ausnahme Sachsens. Über den Erfolg freuen sich besonders die Piraten in Bremen, Mecklenburg-Vorpommern Saarland, Sachsen-Anhalt und Thüringen, die erst vor wenigen Wochen mit der Gründung eines eigenen Landesverbandes Kurs in Richtung Bundestagswahl gesetzt hatten. Bis zuletzt war es spannend geblieben, ob die PIRATEN auch in Brandenburg auf dem Stimmzettel stehen würden. Erst am vorletzten Tag konnte mit einer letzten Anstrengung die benötigte Anzahl an Unterschriften erreicht werden. Bundesweit wurde von den Info-Ständen berichtet, dass viele Bürger gezielt auf die Piraten zukamen und fragten, wo sie unterschreiben könnten.

http://ich.waehlepiraten.de/images/stories/unterstuetzer_2009/HH_formular_btw_2009.jpg

Probleme gab es vorübergehend in NRW: Die Landeswahlleiterin machte die Verantwortlichen darauf aufmerksam, dass viele Unterschriften formal ungültig seien. Die Piraten hätten das Unterstützungsformular unzulässig verändert, als sie eine Version erstellten, die am Computer ausgefüllt werden kann. Dadurch fehlten 900 Unterschriften an der erforderlichen Mindestzahl von 2.000. Die aktiven NRW-Piraten konnten innerhalb weniger Tage 1.400 weitere Unterschriften sammeln und damit insgesamt über 4.000 einreichen, also mehr als doppelt so viel wie nötig.

Mit der erfolgreichen Unterschriftensammlung nimmt die Piratenpartei eine weitere Hürde zum Entern des Bundestages. Der Bundesvorsitzende Jens Seipenbusch dankt im Namen aller Piraten den vielen Unterzeichnern für ihre Unterstützung. Mit diesen vielen Unterstützern im Rücken freuen sich die PIRATEN auf einen energiegeladenen und kreativen Wahlkampf.

Die Spitzenkandidaten der jeweiligen Bundesländer sind:
Baden-Württemberg: Dennis Laurisch, Thomas Laubel
Bayern: Andreas Popp, Klaus Mueller
Berlin: Florian Bischof, Heide Hagen
Brandenburg: Axel Mehldau, Dr. Steffen Thomas
Bremen: Erich Sturm, Gwenn Dauen
Hamburg: Michael Vogel, Robert Macholdt
Hessen: Thorsten Wirth, Simon Klages
Mecklenburg-Vorpommern: Sebastian Stiffel, Hendrik Krause
Niedersachen: Dirk Hillbrecht, Christian Koch
Nordrhein-Westfalen: Ulrich Schumacher, Lars Hohl
Rheinland-Pfalz: Angelo Veltens , Heiko Müller
Saarland: Jan Niklas Fingerle, Marc Großjean
Sachsen-Anhalt: René Emcke, Steven Barth
Schleswig-Holstein: Klaus G. Petersdorf, Adrian Müller
Thüringen: Daniel Schultheiß, Daniel Flachshaar

Der Landesverband Sachsen, erst am 08.08.2008 gegründet und deswegen noch in der Aufbauphase, sah sich, konfrontiert mit der am 30. August und damit fast zeitgleich mit der Bundestagswahl stattfindenden Landtagswahl, außerstande, beide Ereignisse ihrer Wichtigkeit gemäß zu bearbeiten und entschloss sich deshalb auf eine Teilnahme an der Bundestagswahl zu verzichten.

via https://www.piratenpartei.de/

Thomas Hoeren beim elektrischen Reporter über geistiges Eigentum

Elektrischer Reporter – Thomas Hoeren: “Der Kampfbegriff Geistiges Eigentum ist falsch.”